Was gibts Neues?

Wegweisender Meilenstein in der Verbreitung der vinzentinischen Idee

Wie es gelingen kann, möglichst unkompliziert und unbürokratisch den Wirkungsbereich auszuweiten, zeigt die Vinzenzgemeinschaft (VG) Hötting

Die Mitglieder der VG Hötting - v. l. n. r.: Schriftführer Manfred Pitschmann, Pepi Kuen, Lotte Schirmer, Marget Kössler, Eva Leistner, Obfrau Johanna Waldmüller-Wötzer, Kassierin Hanni Schärmer, Geistlicher Beirat Richard Hörtnagl, Reinhold Sigl (nicht am Bild: Veronika Pedrini-Hackl)

Die VG Hötting, bisher örtlich zuständig für den Stadtteil Hötting, hat ihren Wirkungsbereich durch Änderung der Statuten auf den Bereich der Stadtteile Hungerburg und St. Nikolaus ausgeweitet. "Damit können auch die rund 4.500 BewohnerInnen dieser Stadtteile die Leistungen der VG erhalten", so die Obfrau Johanna Waldmüller Wötzer. Der Kontakt in diesen Stadtteilen läuft über Vertrauenspersonen. Sie sind in den Stadtteilen "Auge und Ohr" für die Menschen in Not. Werden Hilferufe an sie herangetragen, leitet die Vertrauensperson diese an die VG Hötting weiter, die dann die Fallbetreuung übernimmt und die Vertrauenspersonen über das Ergebnis informiert. Und noch ein großer Vorteil ist damit verbunden: erfolgen soziale Aktivitäten in Absprache mit der/den Vertrauenspersonen, so genießen die HelferInnen bei ihren Dienste, wie z.B. Besuchen, den umfangreichen Versicherungsschutz der VGen für Schäden an Personen und Sachen; bei Veranstaltungen, wie z. B. Seniorennachmittage, schützt die „Veranstaltungshaftpflicht".

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