Was gibts Neues?

Pressegespräch - Neugründungen und neuer Geistlicher Beirat bei den Vinzenzgemeinschaften

Mit ihren 80 Gemeinschaften im ganzen Land verfügen die Vinzenzgemeinschaften Tirol über ein dichtes Netz der Hilfsbereitschaft. In ihrem Tun unterstützt sie künftig der erfahrene Theologe Msgr. Cons. Helmut Gatterer.

Bild und Text: Die Vinzenzgemeinschaften Tirol stellten ihren neuen Geistlichen Beirat Msgr. Helmut Gatterer (li.) den Medien vor. Präsidentin Dr. Karoline Knitel und Ehrenpräsident Dr. Christoph Wötzer gratulieren.

Gelebte Nächstenliebe – in Zahlen dargestellt
770 Mitglieder und 2.100 HelferInnen arbeiten unter dem Dach der Vinzenzgemeinschaften, 5.000 Familien und Einzelpersonen werden jährlich finanziell unterstützt, 14.000 Essen via VINZIBus ausgegeben. Vergangenes Jahr wurden insgesamt monetäre Hilfsleistungen (Lebensmittelgutscheine, Betriebskostenzuschüsse etc.) in der Höhe von ca. 750.000 Euro durch die Vinzenzgemeinschaften Tirol erbracht.
Mit der Gründung der 80. VG „Jochberg", der ersten im Bezirk Kitzbühel, wurde ein Meilenstein in der Geschichte gesetzt. Dazu kam die Gründung eine VG für den gesamten Seelsorgeraum „Oberes Wipptal".

Unterwegs in die Zukunft mit neuem Geistlichen Beirat Msgr. Gatterer
Der neue Geistliche Beirat der Vinzenzgemeinschaften Msgr. Cons. Helmut Gatterer bringt nunmehr sein theologisches Wissen und seinen Enthusiasmus für die Arbeit rund um den Dienst am Nächsten direkt mit ein. „Ich stelle mich gern in ihre Dienste, denn da wird nicht geredet, sondern gehandelt. Jeder Mensch, der in Not ist, hat Hilfe zu bekommen mit unserer ganzen Kraft, denn wir alle sind von dem einen Schöpfer gewollt und geliebt", erklärte Monsignore Gatterer die Beweggründe für sein Engagement.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Ehrenamt dann gut funktioniert, wenn es organisiert und auf Dauer eingerichtet ist. Beide Voraussetzungen erfüllen die Vinzenzgemeinschaften. Ziel ist in Zukunft daher auch, die vinzentinische Idee zu verbreiten. Dies kann durch Nutzung der Seelsorgeräume und durch Erweiterung des Aktionsbereiches der bestehenden VGen erreicht werden. Aufgrund ihrer raschen und unbürokratischen Hilfe sind die Vinzenzgemeinschaften in den Regionen die „Soziale Feuerwehr".

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