Neue Wege in der Verbreitung der vinzentinischen Idee

Die Vinzenzgemeinschaft weitet ihren Aktionsradius auf den gesamten Bereich der Stadt Schwaz aus. „Mit viel Liebe im Herzen können wir viel bewegen“ (Helga Wörle, Obfrau)

Der Vorstand der VG Schwaz
sitzend v.li.: Mag.Chesi Harald (Obfrau Stv.), Helga Wörle (Obfrau), Bangheri Anton (Kassier), stehend v.li.: Evi Walser, Ing.Willi Keck (Kassier Stv.), Birgit Purtscher, Stefanie Steinegger-Wörle (Schriftführer Stv.), Elisa-beth,Kandler, Pfr. Mag.Martin Müller (Geistlicher Beirat), Franz Baumgartner (Schriftführer)

Die Vinzenzgemeinschaften sind weltliche Vereine, ihre Mitglieder vertreten ein christlich soziales Weltbild. Der örtlicher Wirkungsbereich deckt sich im Regelfall mit den Pfarrgrenzen.
Nach vielen Jahren Obmannschaft hat RR Karl Heinz Nowotny die Leitung der VG, bisher örtlich zuständig für das Gebiet der Pfarre Maria Himmelfahrt, abgegeben. Für seine Tätigkeit wurde er sehr bedankt.

Unter der neuen Leitung des starken Duos Helga Wörle, Obfrau, und Chesi Harald, Obfrau Stv., wurde der örtliche Wirkungsbereich auch auf die zweite Pfarre in Schwaz, St. Barbara, und damit auf den gesamten Bereich der Stadt Schwaz mit ihren knapp 16 000 Einwohnern ausgeweitet. Geistlicher Beirat und für die Pflege der Spiritualität zuständig blieb Pfarrer Martin Müller.

„Durch die Erweiterung unseres Aktionsradius kann auf die Gründung einer zweiten VG in Schwaz verzichtet werden", so die neue Obfrau, Helga Wörle, und weiters „wir wirken jetzt in ganz Schwaz und können damit noch mehr Menschen in Not unterstützen". Die Neuorientierung der VG ist mit Planungs- und Organisationsarbeit verbunden.

„Wir haben bereits in ganz Schwaz Menschen gefunden, die Auge und Ohr für die Nöte der Menschen und Ansprechpersonen für Hilfesuchende sind", so Harald Chesi stolz. Unterstützt wird das „Power-Duo" von einem starken Vorstand.

Geplant sind u.a. die Ausweitung der Besuche bei einsamen Menschen und im Senioren- und Pflegeheim sowie die Einbindung von jungen Menschen in verschiedene Projekte. Für die Öffentlichkeitsarbeit wird ein eigener Falter herausgegeben.

Die neue Obfrau bringt die vinzentinsche Idee auf den Punkt „Für unser notleidenden Mitmenschen ein offenes Ohr zu haben und helfen zu dürfen ist uns ein großes Anliegen".

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